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`!Microsoft Windows Server 2008`! ist ein `F33f`_`[Betriebssystem`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Betriebssystem]`_`f von `F33f`_`[Microsoft`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Microsoft]`_`f. Es ist der Nachfolger von `F33f`_`[Microsoft Windows Server 2003`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Microsoft_Windows_Server_2003]`_`f.

Am 27. Februar 2008 veröffentlichte Microsoft das Betriebssystem zusammen mit `F33f`_`[Microsoft Visual Studio 2008`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Microsoft_Visual_Studio]`_`f. Zuvor hatte die Software am 4. Februar 2008 den `F33f`_`[RTM-Status`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Entwicklungsstadium_(Software)]`_`f erreicht.`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f] Ursprünglich war vorgesehen, den `F33f`_`[Microsoft SQL Server 2008`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Microsoft_SQL_Server]`_`f zum gleichen Zeitpunkt zu veröffentlichen, allerdings wurde dieser Termin verschoben.`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f] Im Gegensatz zum Vorgänger `F33f`_`[Windows Server 2003`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Microsoft_Windows_Server_2003]`_`f besitzt der Windows Server 2008 dieselbe `F33f`_`[Codebasis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Codebasis]`_`f wie der dazugehörige `F33f`_`[Client`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Client]`_`f `F33f`_`[Windows Vista`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Microsoft_Windows_Vista]`_`f, denn die interne Versionsnummer lautet wie bei Vista NT 6.0. Durch diese enge Verwandtschaft ist es möglich, dieselben Patches wie z. B. `F33f`_`[Service Packs`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Service_Pack]`_`f anzuwenden.`:cite-ref-5[`F5bf`_`[5`#cite-note-5]`_`f]

Die Unterstützung von Windows Server 2008 und damit die Belieferung mit `F33f`_`[Sicherheitsupdates`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sicherheitsupdate]`_`f wurde am 14. Januar 2020 eingestellt.`:cite-ref-6[`F5bf`_`[6`#cite-note-6]`_`f]

>>Contents

• `F0af`_`[Entwicklungsgeschichte`#entwicklungsgeschichte]`_`f
• `F0af`_`[Editionen`#editionen]`_`f
• `F0af`_`[Funktionen`#funktionen]`_`f
• `F0af`_`[Verwaltung`#verwaltung]`_`f
• `F0af`_`[Active Directory`#active-directory]`_`f
• `F0af`_`[Terminaldienste`#terminaldienste]`_`f
• `F0af`_`[Hyper-V`#hyper-v]`_`f
• `F0af`_`[Windows PowerShell`#windows-powershell]`_`f
• `F0af`_`[Datentransfer`#datentransfer]`_`f
• `F0af`_`[Failover Clustering`#failover-clustering]`_`f
• `F0af`_`[Netzwerk-Lastverteilung`#netzwerk-lastverteilung]`_`f
• `F0af`_`[IIS 7.0`#iis-7-0]`_`f
• `F0af`_`[Sicherheit`#sicherheit]`_`f
• `F0af`_`[Network Access Protection`#network-access-protection]`_`f
• `F0af`_`[Firewall`#firewall]`_`f
• `F0af`_`[BitLocker`#bitlocker]`_`f
• `F0af`_`[CNG Cryptography Next Generation`#cng-cryptography-next-generation]`_`f
• `F0af`_`[Read only Domaincontroller RODC`#read-only-domaincontroller-rodc]`_`f
• `F0af`_`[Isolationsstrategien DC`#isolationsstrategien-dc]`_`f
• `F0af`_`[Server Core`#server-core]`_`f
• `F0af`_`[Systemanforderungen`#systemanforderungen]`_`f
• `F0af`_`[Technische Spezifikation der Editionen`#technische-spezifikation-der-editionen]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f

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>>Entwicklungsgeschichte

Windows Server 2008 war bis zum 16. Mai 2007 als `*Windows Server, Codename Longhorn`* bekannt, als von `F33f`_`[Bill Gates`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bill_Gates]`_`f auf der `F33f`_`[WinHEC`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=WinHEC]`_`f der endgültige Produktname bekannt gegeben wurde.

>>Editionen

Windows Server 2008 ist in folgenden Editionen verfügbar:

• Windows Server 2008 Standard Edition (`F33f`_`[32`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=IA-32]`_`f- und `F33f`_`[64-Bit`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=AMD64]`_`f)
• Windows Server 2008 Enterprise Edition (32- und 64-Bit)
• Windows Server 2008 Datacenter Edition (32- und 64-Bit)
• Windows Web Server 2008 (32- und 64-Bit)
• Windows Server 2008 für `F33f`_`[Itanium`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Itanium]`_`f-basierte Systeme (letzte `F33f`_`[IA-64`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=IA-64]`_`f Version.`:cite-ref-7[`F5bf`_`[7`#cite-note-7]`_`f] Der reguläre Support für Itanium wird voraussichtlich zum 13. Januar 2015 auslaufen – extended Support bis 14. Januar 2020)

Am 12. November 2008 wurden weitere Versionen für kleine und mittelständische Unternehmen freigegeben:

• `F33f`_`[Windows Small Business Server 2008`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Windows_Small_Business_Server_2008]`_`f Standard und Premium
• `F33f`_`[Windows Essential Business Server 2008`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Windows_Essential_Business_Server]`_`f Standard und Premium

Zusätzlich kann der Windows Server 2008 als textbasierter `*Core Server`* installiert werden, der nur Datei- oder Infrastrukturserverfunktionen unterstützt (Stand: Mai 2007).

>>Funktionen

>>>Verwaltung

Für die Verwaltung des Server 2008 stehen mehrere Modi zur Verfügung. Der Servermanager ist eine `F33f`_`[Microsoft Management Console`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Microsoft_Management_Console]`_`f in der Version 3.0. Über den Servermanager können zentral die Rollen und Funktionen verwaltet werden. Zusätzlich gibt der Servermanager einen Überblick über den Systemzustand und anfallende Benachrichtigungen der Komponenten durch eine eingebettete `F33f`_`[Ereignisanzeige`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ereignisprotokoll]`_`f. Der Servermanager fasst damit mehrere Verwaltungstools von Server 2003 zusammen. Zusätzlich können Features und Rollen über den Manager installiert und deinstalliert werden.`:cite-ref-msdn-bib-8-0[`F5bf`_`[8`#cite-note-msdn-bib-8]`_`f]

Der Server kann auch direkt über die MMC und eingebettete Snap-ins verwaltet werden.

Eine weitere Möglichkeit bietet die integrierte `F33f`_`[WMI`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Windows_Management_Instrumentation]`_`f-Schnittstelle. Der Host stellt Funktionen zur Verwaltung via Skript zur Verfügung.

Der Server lässt sich textbasiert auch über `F33f`_`[PowerShell`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=PowerShell]`_`f administrieren. `F33f`_`[cmd.exe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Cmd.exe]`_`f und `F33f`_`[Batch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Stapelverarbeitung]`_`f wird jedoch weiterhin unterstützt. Über PowerShell lassen sich auch vorhandene Skripte (.bat, vbs, perl) wiederverwenden.`:cite-ref-9[`F5bf`_`[9`#cite-note-9]`_`f]

>>>Active Directory

`F33f`_`[Active Directory`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Active_Directory]`_`f wird zum Verwalten von Ressourcen und Benutzern verwendet. Zu den bereits bekannten DCO-Typen wurde ein `F33f`_`[RODC`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Read_Only_Domain_Controller]`_`f hinzugefügt. Der RODC ist ein Host mit reduzierter Funktionalität. Dieser Domänencontroller ist schreibgeschützt und kann damit in ungesicherten Bereichen eingesetzt werden, da bei einem Diebstahl nur zwischengespeicherte Passworthashes auf der Hardware zu finden sind. In RODCs werden keine Kennwörter verwaltet. Für schreibende Funktionen muss der Member eine Verbindung zu einem regulären DCO aufbauen. Delegate für die Verwaltung des RODC können an Gruppen und Domänenbenutzer verteilt werden. Damit können auch Benutzer ohne Domänenadministratorrechte den RODC verwalten.`:cite-ref-msdn-bib-8-1[`F5bf`_`[8`#cite-note-msdn-bib-8]`_`f]

Umfassende Kennwort- und Sperrrichtlinien können innerhalb einer Domäne verteilt werden. Dadurch minimiert sich die Anzahl der benötigten Domänen in einem Netzwerk.`:cite-ref-msdn-bib-8-2[`F5bf`_`[8`#cite-note-msdn-bib-8]`_`f]

>>>Terminaldienste

Im Server 2008 sind die Terminaldienste um einige Zusatzfunktionen erweitert:`:cite-ref-msdn-failover-10-0[`F5bf`_`[10`#cite-note-msdn-failover-10]`_`f]

• Auflösungen bis 1920 × 1200
• Mehrere Monitore
• Windows Portable Devices
• Microsoft Point of Service für `F33f`_`[.NET`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=.NET_(Oberbegriff)]`_`f
• RemoteApp Bereitstellung eines Programmes als Terminalsitzung

Durch die Funktionalitäten können am Gastrechner lokale und Remoteanwendungen gemischt benutzt werden.`:cite-ref-whitepaper-sec-11-0[`F5bf`_`[11`#cite-note-whitepaper-sec-11]`_`f]

>>>Hyper-V

Mit `F33f`_`[Hyper-V`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hyper-V]`_`f stellt Microsoft eine Virtualisierungsumgebung bereit, die es IT-Unternehmen ermöglicht, komplette Serversysteme unter Windows Server 2008 zu virtualisieren. Hyper-V ermöglicht über eigene Verwaltungstools die Organisation sowohl der physischen als auch der virtuellen Ressourcen. Die Hyper-V-Umgebung wird mit Windows Server 2008 angeboten. Microsoft plant aber eine separate Hyper-V-Serverversion, die sich leicht in vorhandene IT-Umgebungen einbinden lässt. Auch im Windows Server 2012 findet sich diese Virtualisierungsumgebung, die bei beiden Versionen via Serverrolle im Server Manager installiert und verwaltet wird.

Hyper-V isoliert dabei die Gastsysteme komplett vom Hostsystem. Dies setzt allerdings ein virtualisierungsfähiges Mainboard sowie Prozessor voraus. Dem System können dabei zur Laufzeit veränderbare Ressourcen angebunden werden. Damit können Hardwareressourcen wie z. B. Arbeitsspeicher, Prozessoren und Prozessorzeit sowie Netzwerkadapter dynamisch zur Laufzeit an die Anforderungen des Gastsystems angepasst werden.

Hyper-V unterstützt alle gängigen Prozessorarchitekturen (`F33f`_`[x86`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=IA-32]`_`f, `F33f`_`[x86-64`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=X64]`_`f). Ein Gastsystem kann dabei bis zu vier Prozessoren zugewiesen bekommen.

Virtuelle Server unter Hyper-V unterstützen keine exklusive Zuweisung von PCI- und USB-Geräten.

Durch den `*Pass Through`* auf lokale Speicher können auch Hochlastsysteme in einem Gastsystem abgebildet werden.`:cite-ref-12[`F5bf`_`[12`#cite-note-12]`_`f]

>>>Windows PowerShell

Windows Server 2008 ist das erste Windows-Betriebssystem, welches mit Microsofts `F33f`_`[objektorientiertem`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Objektorientierte_Programmierung]`_`f `F33f`_`[Kommandozeileninterpreter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kommandozeileninterpreter]`_`f `F33f`_`[Windows PowerShell`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Windows_PowerShell]`_`f ausgeliefert wird. PowerShell basiert auf dem `F33f`_`[.Net-Framework`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=.Net-Framework]`_`f 2.0 und stellt eine moderne Alternative zum bekannten Kommandozeilenprogramm `F33f`_`[cmd.exe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Cmd.exe]`_`f sowie dem `F33f`_`[Windows Script Host`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Windows_Script_Host]`_`f dar, welche dem Anwender weiterhin in vollem Umfang zur Verfügung stehen. Ähnlich wie in anderen Betriebssystem-Shells, wie beispielsweise `F33f`_`[Unix-Shells`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Unix-Shell]`_`f und dem bereits genannten cmd.exe, kann der Benutzer Befehle interaktiv an einer `F33f`_`[Kommandozeile`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kommandozeile]`_`f ausführen und mit Hilfe von `F33f`_`[Pipes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pipe_(Informatik)]`_`f miteinander verknüpfen. Komplexe `F33f`_`[Shell-Skripte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Skriptsprache]`_`f können in der eigens dafür entwickelten `*PowerShell Scripting Language`* geschrieben werden.

>>>Datentransfer

Die Datendurchsatzrate konnte unter Windows Server 2008 und `F33f`_`[Windows Vista`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Windows_Vista]`_`f durch ein Redesign der Kommunikations-Stacks erhöht werden. Bei Verbindungen zwischen einem Server 2008 und Vista konnte gegenüber Server 2003 und `F33f`_`[XP SP2`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Microsoft_Windows_XP]`_`f eine Steigerung um den Faktor 3 gemessen werden.`:cite-ref-13[`F5bf`_`[13`#cite-note-13]`_`f]`:cite-ref-14[`F5bf`_`[14`#cite-note-14]`_`f]

>>>Failover Clustering

Das Clustermodell von Server 2003 wurde in das Failover Clustering unter Server 2008 überführt. Dabei können Clusternodes in unterschiedlichen Subnetzen liegen. Der Failovercluster unterstützt `F33f`_`[GPT`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=GUID_Partition_Table]`_`f mit maximal 128 Partitionen und kann dabei 18 `F33f`_`[Exabyte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Byte]`_`f verwalten.`:cite-ref-msdn-failover-10-1[`F5bf`_`[10`#cite-note-msdn-failover-10]`_`f] Das Failover-Clustering kann nur in der Enterprise- und DataCenter-Edition verwendet werden. Zusätzlich kann der Cluster über `F33f`_`[NFS`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Network_File_System]`_`f für `F33f`_`[unixoide`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Unixoid]`_`f Clients genutzt werden. Der Cluster unterstützt das dynamische Hinzufügen von Ressourcen zur Laufzeit.`:cite-ref-whitepaper-sec-11-1[`F5bf`_`[11`#cite-note-whitepaper-sec-11]`_`f]

>>>Netzwerk-Lastverteilung

Die Netzwerk-`F33f`_`[Lastverteilung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lastverteilung_(Informatik)]`_`f verteilt die Last auf mehrere Systeme. Server 2008 unterstützt dabei IPv4 und IPv6.

>>>IIS 7.0


Hauptartikel

:

Microsoft Internet Information Services

Der IIS 7.0 dient als Webserver für statische und dynamischen Webseiten und unterstützt sowohl HTML, SSL, wie auch PHP.

>>Sicherheit

>>>Network Access Protection

Der integrierte Netzwerkzugriffsschutz (`*Network Access Protection`*, NAP) bewertet fortlaufend die Zustände der Clients. Dadurch kann ein unsicherer Zugriff oder Zustand des Clients entdeckt werden und das Netz gesichert werden. Die NAP-Richtlinien verhindern zusätzlich, dass sich ein Client, der gegen diese Richtlinien verstößt, mit dem Server verbinden kann. NAP unterstützt dabei `F33f`_`[IPsec`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=IPsec]`_`f, `F33f`_`[VPN`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Virtual_Private_Network]`_`f, `F33f`_`[DHCP`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dynamic_Host_Configuration_Protocol]`_`f, TS-Gateway und `F33f`_`[IEEE-802.1X`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=IEEE_802.1X]`_`f-Verbindungen.`:cite-ref-technet-net-15-0[`F5bf`_`[15`#cite-note-technet-net-15]`_`f]

>>>Firewall

Die integrierte Firewall unterstützt in dem neuen Verwaltungs-Snap-in sowohl die Richtlinien für IPsec als auch die Firewalleinstellungen. Dadurch sind überlappende Einstellungen durch ein gemeinsames Frontend leichter erkennbar.`:cite-ref-technet-net-15-1[`F5bf`_`[15`#cite-note-technet-net-15]`_`f]

>>>BitLocker

Für die Verschlüsselung der Daten hat Server 2008 das Tool `F33f`_`[BitLocker`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=BitLocker]`_`f integriert. BitLocker ist für die Sicherheitsvorschriften für Daten in Unternehmen nach `F33f`_`[Sarbanes-Oxley Act`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sarbanes-Oxley_Act]`_`f und Health Insurance Portability and Accountability Act geeignet. Dabei wird das gesamte System verschlüsselt. Komponenten, die vor dem Betriebssystemkern gestartet werden, sind durch eine Integritätsprüfung gesichert.`:cite-ref-msdn-failover-10-2[`F5bf`_`[10`#cite-note-msdn-failover-10]`_`f]

>>>CNG Cryptography Next Generation


Hauptartikel

:

NSA Suite B Cryptography

Server 2008 unterstützt `F33f`_`[CNG`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Cryptography_API:_Next_Generation]`_`f, ein für Entwickler kryptographischer Anwendungen entwickeltes SDK. Es ist der direkte Nachfolger der CryptoAPI und unterstützt die gängigen `F33f`_`[Suite-B`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=NSA_Suite_B_Cryptography]`_`f-Algorithmen sowie `F33f`_`[ECC`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Elliptic_Curve_Cryptography]`_`f.`:cite-ref-16[`F5bf`_`[16`#cite-note-16]`_`f]

>>>Read only Domaincontroller RODC


Hauptartikel

:

Read Only Domain Controller

Der `F33f`_`[Domänencontroller`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Domänencontroller]`_`f von Server 2008 implementiert eine weitere Controllerstruktur in Form eines RODC. Der RODC ist ein Read-only Controller der keine Kennwörter abspeichert. Er kann optional durch zusätzliche Rollen verwaltet werden. Dadurch ist ein Einsatz in einem sicherheitskritischen Bereich möglich.`:cite-ref-technet-net-15-2[`F5bf`_`[15`#cite-note-technet-net-15]`_`f]

>>>Isolationsstrategien DC

Durch das Isolationsfeature können Domänen und Ressourcen isoliert verwaltet werden. Somit kann ein logisches Netzwerk innerhalb eines physischen Netzwerks komplett isoliert erstellt werden. Dazu sind zwei Isolationsmöglichkeiten implementiert: Die Domänenisolation verhindert den Zugriff von Clients außerhalb der isolierten Domäne, bei der Serverisolation werden, über IPsec gesteuert, nur Zugriffe von registrierten Clients zugelassen.`:cite-ref-17[`F5bf`_`[17`#cite-note-17]`_`f]

>>Server Core

Server, welche keine `F33f`_`[grafische Benutzeroberfläche`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Grafische_Benutzeroberfläche]`_`f benötigen, können als Core-Server installiert werden. Dabei wird ein Minimalsystem installiert, welches durch eine textbasierte Oberfläche administrierbar ist. Es werden nur benötigte Features eingebunden. Die Installationsoption ist vor allem zur Installation in die Parent Partition eines `F33f`_`[Hyper-V`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hyper-V]`_`f-Hosts vorgesehen. Ursprünglich wurde kein `F33f`_`[Managed Code`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Managed_Code]`_`f unterstützt, mit dem Service Pack 1 von Server 2008 R2 wurde jedoch das `F33f`_`[.NET Framework`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=.NET_Framework]`_`f 4 für Core zur Funktionalität hinzugefügt.`:cite-ref-18[`F5bf`_`[18`#cite-note-18]`_`f] Der Server Core hat keine Upgrade-Möglichkeit.

>>Systemanforderungen

`t
| Komponente | Anforderung |
|---|---|
| Prozessor | Mindestens: 1 GHz ( x86- Prozessor ) oder 1,4 GHz ( x64 -Prozessor) Empfohlen: 2 GHz oder höher Hinweis: Für Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme ist ein Intel-Itanium-2-Prozessor erforderlich. |
| Arbeitsspeicher | Mindestens: 512 MB RAM Empfohlen: 2 GB RAM oder mehr Maximal (32-Bit-Systeme): 4 GB (Standard Edition, Webserver Edition) oder 64 GB (Enterprise und Datacenter Editionen) Maximal (64-Bit-Systeme): 32 GB (Standard Edition, Webserver Edition) oder 2 TB (Enterprise Edition, Datacenter Edition und Itanium-basierte Systeme) |
| Festplatte | Mindestens: 10 GB frei Empfohlen: 40 GB (vollständige Installation) oder 10 GB (Server-Core-Installation) frei Hinweis: Computer mit mehr als 16 GB Arbeitsspeicher erfordern mehr Speicherplatz für Auslagerung, Ruhezustand und Dumpdateien. |
| Laufwerk | DVD-ROM-Laufwerk |
| Anzeige und Peripheriegeräte | Super VGA (800 × 600) oder Monitor mit höherer Auflösung Tastatur Microsoft-Maus oder kompatibles Zeigegerät |
`t

>>Technische Spezifikation der Editionen

`t
| Funktion | Web | Foundation | Standard | Enterprise | Datacenter | Itanium |
|---|---|---|---|---|---|---|
| x86 Sockets | 4 | – | 4 | 8 | 32 | - |
| x64 Sockets | 4 | 1 | 4 | 8 | 64 | - |
| IA-64 Sockets | – | – | – | – | – | 64 |
| x86 RAM | 4 GB | – | 4 GB | 64 GB | 64 GB | - |
| x64 RAM | 32 GB | 8 GB | 32 GB | 2 TB | 2 TB | - |
| IA-64 RAM | – | – | – | – | – | 2 TB |
| Hot Add Memory | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja | Ja |
| Hot Replace Memory | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja |
| Failover Cluster Nodes | Nein | Nein | Nein | 16 | 16 | 8 |
| Terminal Services Gateway | Nein | 50 | 250 | Unbegrenzt | Unbegrenzt | Nein |
| Virtual Image Use Rights | Nein | Nein | 1 | 4 | Unbegrenzt | Unbegrenzt |
`t

`:cite-ref-19[`F5bf`_`[19`#cite-note-19]`_`f]

>>Literatur

• Microsoft Windows Server Team, Microsoft MVPs: `*Microsoft Windows Server 2008 – Die technische Referenz`*. Microsoft Press Deutschland 2008, ISBN 978-3-86645-919-9.
• Eric Tierling: `*Windows Server 2008 – Einrichtung, Verwaltung, Referenz`*. Addison-Wesley 2009, ISBN 978-3-8273-2637-9.
• Ulrich B. Boddenberg: `*Windows Server 2008 R2`*. Galileo Computing, ISBN 978-3-8362-1528-2, kostenlose HTML-Version als "OpenBook" zum Download verfügbar.
• Dirk Rzepka, Uwe Bünning: `*Windows Server 2008 – Einrichten und Verwalten von Unternehmensnetzwerken`*. Hanser Verlag, ISBN 978-3-446-41446-4.

>>Weblinks

• Windows Server 2008 (englisch)

>>Einzelnachweise

`:cite-note-1`!1.`! support.microsoft.com: Build number changing to 6003 in Windows Server 2008
`:cite-note-2`!2.`! `*Lebenszyklus.`* In: `*Lebenszyklus der erweiterten Sicherheitsupdates.`* Microsoft, abgerufen am 6. Februar 2024.
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f Windows Server 2008 kommt Ende Februar 2008
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f Microsofts SQL-Server als Preview verfügbar
`:cite-note-5`!5.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-5]`_`f `*Frequently Asked Questions: Windows Server 2008 Service Pack 2 and Windows Vista Service Pack 2.`* Abgerufen am 6. September 2017 (englisch).
`:cite-note-6`!6.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-6]`_`f `*Der Support für Windows Server 2008 endet am 14. Januar 2020.`* In: `*Windows Support.`* Microsoft, abgerufen am 12. Januar 2020.
`:cite-note-7`!7.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-7]`_`f Windows Server 2008 R2 to Phase Out Itanium (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f des Originals vom 28. April 2010 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*) `!Info:`! Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/blogs.technet.com vom 2. April 2010 (engl.) Blog der Windows Server Division
`:cite-note-msdn-bib-8`!8.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-msdn-bib-8-0]`_`f Technische Bibliothek zu Windows Server 2008 im `F33f`_`[MSDN`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=MSDN]`_`f
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`:cite-note-msdn-failover-10`!10.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-msdn-failover-10-0]`_`f Neuigkeiten bezüglich der Failovercluster unter Windows Server 2008, im `F33f`_`[MSDN`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=MSDN]`_`f
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`:cite-note-13`!13.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-13]`_`f Studie der Tollygroup zum TCP/IP-Stack (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f des Originals vom 5. Januar 2016 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*) `!Info:`! Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tolly.com (PDF; 1,3 MB)
`:cite-note-14`!14.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-14]`_`f Performance Enhancements in the Next Generation TCP/IP Stack, Microsoft MSDN
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